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DIY Temporary Dye With A Twist

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Bonjour! Ja, das ist richtig. Ich befinde mich zu der Zeit zu der ihr diesen Post absorbiert (ich versuche meinen Wortschatz zu erweitern..) in Frankreich. Les Pieux um genau zu sein. Das hält mich natürlich nicht davon ab, noch ein paar Sommerposts hochzuladen bevor ich mit der Back to School Reihe beginne. (Denn in Niedersachsen & Bremen sind wir noch voll im Sommerfeeling und in der Mitte der Ferien!) Also gut. Hier haben wir ein altbekanntes DIY mit einer Geheimzutat! Es ist Koksnussöl. Suprise Surprise..
Ja, dieses Öl wird gehypt wie sonst nicht was aber vielleicht ist es tatsächlich magisch? Zumindest für dieses DIY war es sehr gut!

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Vous êtes besoin de (Schon voll im Urlaubsfeeling :D): Kokosnussöl, Wasser (lauwarm) und Pastellkreide. Ich dachte zuerst ich bräuchte eine Bürste aber ohne geht es genau so gut!

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Wie gewohnt, für eine größere Ansicht auf das Bild klicken!
1. Schmelzt das Kokosnussöl ein wenig (ich halte es immer mit einem Metalllöffel über ein Teelicht) und vermengt es mit einem kleinwenig Wasser und einem Stück Pastellkreide eurer Farbwahl. (Ich habe so ein riesen Set und habe mich langweiligerweise für rosa entschieden..) 2. Verrührt das ganze so, dass sich die Kreide ein wenig auflöst. 3. Tragt es mit euren Fingen / einem Pinsel / euren Fingern gekleidet in Gummihandschuhen auf die Haarspitzen auf.
Fertig. 
Das Kokosöl hilft der Farbe knalliger und ein wenig länger haltbar zu sein. Es hält allerdrings trotzdem nur ein paar Stunden und bevor ich es vergesse: Zieht ein altes Shirt an, denn es färbt. Sehr stark. (Lässt sich aber sehr gut auswaschen). Danach nur noch ausbürsten und wie gesagt, es färbt auch die Bürste ein. Mein Tipp: Kämme kann man leichter sauber machen!

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(Sehr cooles Poser Bild :D)

Popsicles vs. Smoothie: Refreshing Watermelon

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Haaallo. Haha, das mit dem regelmäßigen Posten hat mal wieder fabelhaft geklappt, jaja, bla bla ich weiß, Schwamm drüber. Interessiert außer mir bestimmt sowieso keinen.
Heute habe ich das Duell der Giganten für euch - naja oder so ähnlich - nämlich Smoothies und Icepops. Das Rezept ist das gleiche aber die Methode ist unterschiedlich und ich wollte euch fragen: Was mögt ihr lieber, Smoothies oder Popsicles? 
Das Rezept selbst finde ich nicht zu süß und sehr erfrischend.

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Zutaten (für einen Smoothie & einen Popsicle, also falls ihr euren Favoriten habt, halbiert das Rezept einfach)

  • 1/4 Wassermelone, gewürfelt
  • 125ml Wasser
  • einen Esslöffel Honig (ich habe Rapshonig genommen. Das kann immer nach eurem Geschmack auch mehr oder weniger sein) 
  • 5-8 Minzblätter
Alles in einen Mixer werfen und die Mixtur entweder in ein Glas füllen oder in eine Eisform (meine ist von Tupperware) und die Eisform einfrieren für c.a. 2-3 Stunden. 

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Ich glaube ich finde Smoothies besser. Die kann man gleich genießen.

Summer Plans 2014

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Haaallo. Ja, ich lebe noch und so weiter und so fort. *Lahme Entschuldigung bitte hier einfügen* Ich bin zurück aus dem Ich-habe-auch-ein-privatleben-und-deswegen-keine-Motivation-zum-bloggen-Land und habe festgestellt, dass es Spaß macht dort Urlaub zu machen aber um auszuwandern fehlen mir dann doch die Freunde. (Ihr könnt jetzt wild auf diese Metapher losinterpretieren.) Jedenfalls haben Niedersachsen und Bremen auch dann irgendwann mal Sommerferien bekommen (ich dachte schon das würde nie passieren....) und ich habe ein paar schöne Posts für euch zum Sommer geplant. Ich spiele sogar mit dem Gedanken eine "Back to school" Reihe zu starten mit ein paar Posts zu denen man schon 100 mal was gesehen hat aber wie gesagt: ICH LIEBE BANDWAGONS ☺.
Aber erstmal wird hier nicht an Schule gedacht sondern die Ferien genossen.

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Ich habe nämlich ein paar Sommerpläne gemacht und dachte ich teile mein Mini-DIY Sommer Glas mal mit euch. Ich habe einfach ein Marmeladenglas verziert und kleine Papierzettel genommen auf die ich etwas raufgeschrieben habe und mit etwas Wolle verbunden habe. Dazu habe ich ein bisschen "Sommer Geld" angesammelt um die Sommerpläne zu realisieren. Hier also meine Liste:
☀ in Hamburg shoppen (ist sogar schon geplant)
☀ Batiken 
☀ Sushi (vegetarisch) probieren
☀ in Hannover shoppen
☀ im See baden gehen
☀ eine Flaschenpost verschicken
☀ Picknicken
☀ Wasserballonschlacht veranstalten
☀ eine Lagerfeuerparty machen
☀ Schwarzlichtminigolfen gehen
(☀ Campen im Zelt) 

So, das war es auch schon. Wie ihr seht relativ realisierbar aber man weiß ja nie. Was habt ihr so geplant?

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Craving Solutions pt. 1

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Haallo. Also über mich muss man eine Sache wissen: Ich interessiere mich für viele Dinge aber meistens nur für eine zur Zeit und das intensiv. Ich recherchiere dann über diese Sache den ganzen Tag u.s.w. Im Moment ist es (mal wieder) Ernährung. Ich kann es mir beim besten willen nicht erklären aber nur wenn ich mich für Ernährung interessiere kriege ich 100 Post-Ideen nur zu dem Thema. Deshalb quäle ich die von euch die sich gar nicht für dieses Thema interessieren und starte eine neue Reihe: Craving Solutions. Dinge auf die man einfach irgendwann so richtig Bock hat und dann leider meist zu ungesunden Varianten greift. Naja, dafür habt ihr jetzt ja mich. Dann fangen wir mal an.

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Das erste ist Eis! Ja, Eis. Besonders im Sommer natürlich ein allseits beliebtes Dessert. Mein Favorit ist neben den Cornetto Hörnchen Magnum Eis mit Mandeln! Natürlich schmecken meine Weintrauben nicht genauso aber als Snack sind sie trotzdem sehr gut und danach habe ich kein verlangen nach Magnum Eis mehr.
Ihr braucht: Weintrauben, Naturyoghurt, Mandeln, Spieße, eine Plastiktüte und einen Hammer.
Zuerst füllt ihr die Mandeln in eine Tüte und Hämmert (ich habe diesen Fleischhammer genommen) darauf eine, bis sie in kleine Teile zersplittern. Dann spießt ihr die Weintrauben auf, dippt sie in Yoghurt und danach in die Mandelsplitter. Das könnt ihr schon so essen (ist nämlich auch unfassbar lecker!) oder sie für c.a. 1 Stunde in die Gefriertruhe stellen.

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Bubble Tea war auch so ein Trend den ich nie mitgemacht habe. Seltsam. Auf jeden Fall waren die ja irgendwie Krebserregend und voller künstlicher Zucker ect. also habe ich eine wunderbare Lösung mir ausgedacht (das war jetzt eine stylistische Inversion) um den gefährlichen Tee zu ersetzten.
Ihr braucht: gefrorene runde Beeren (rote/schwarze Johanissbeeren oder Blaubeeren ect.), Früchtetee/kalten Tee (z.B. von Milford) und Wasser.
Ihr macht den Tee (entsprechend also entweder mit kaltem Wasser aufgießen oder mit warmen Wasser aufgießen und abkühlen lassen) und dann packt ihr einfach die gefrorenen Früchte darein. Et voila.

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Das ist mehr etwas was wie ich finde in den Winter passt, aber trotzdem. Karamell besteht ja aus Zucker und Butter und das ist vielleicht nicht so gesund (sehr witzig). Mein Rezept ist da doch schon etwas besser. Ihr braucht: einen Apfel, Datteln, Wasser und Spieße. Ihr packt die Datteln und etwas Wasser (nicht zu viel) in einen Mixer und lasst das da erstmal für c.a. 10 Minuten einweichen. Dann fügt ihr etwas mehr Wasser hinzu (sodass ihr c.a. auf 50ml kommt) und mixt das Ganze. Den Apfel scheidet ihr in Stücke und pieckst ihn auf, um ihn in den Dattelmix eindippen zu können. Dann stellt ihr das ganze für ein paar Minuten in die Gefriertruhe (damit die Datteln wieder hart werden).

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Das Letzte ist etwas was in meiner Familie sehr gern getrunken wird, in der Tat trinken meine Eltern das gerade in dem Moment in dem ich das hier tippe. Sie benutzen leider (noch) die gekaufte Variante, ich hingegen trinke immer diesen gesunden Eis Kaffee. Dieses Rezept stammt nicht von mir, sondern von einem meiner Lieblingsblogs: eatlifewhole.com. (irgendwann kaufe ich mir auch das E-book.) Das Rezept findet ihr hier.
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